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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 3. Oktober 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-10-03.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0327-5.

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Chronik

Freitag, 3. 10. 1913

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 3. Oktober 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Freitag, 3. Oktober 1913

3/10 Traum: Große Wohnung, unsre vom Burgring, aber es ist doch die Cirkusgasse, wo Großeltern wohnten; ich suche meinen Vater; im (einstigen) Zimmer meines Großvaters steht auf einer Leiter Alekko Mandl und schlägt Nägel in die Wand.―

Vm. Briefe dictirt.―

Die üblichen kurzen Spaziergänge.―

Papierlt. Bahnhofeinakter nachgesonnen, Notizen, Dialogstellen.―

Christs Autobiogr. mit Vergnügen zu Ende.

Lili’s Lieder. „Dreizehnthaler Otto …“ u. a. Heut singt sie: Ein lieber Gott, der hatt’ ein Reh, das gang, wo die Häuser stehn, und hing an einem Aste.