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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 7. Oktober 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-10-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-032B-1.

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Chronik

Dienstag, 7. 10. 1913

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 7. Oktober 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Dienstag, 7. Oktober 1913

7/10 Traum: O beim Zahnarzt, der aber eigentlich Mahler ist und sehr freundlich.―

Dictirt „Wahnsinn“.―

Nm. Briefe (alte), im herbstlichen Garten.

Otti Salten zum Thee. Felix in Berlin, einen Film szenirend. „Wenns nur nicht wieder so daneben geht wie bei. den Operetten“, sagt Otti S.

Bei Julius, Altmanns, Cronbachs, Dr. Paul Wengraf, der einiges humoristische vorliest (darunter das parodistische Bahr über „das weite Land“) ―

Julius erzählt folgendes charakteristisches. Stürgkh, der Minister Stammgast im Central, der Cafetier verwendet sich für eine Lehrerin, Stürgkh sagt zu;― ein paar Tage später … „Ja, ich kann leider ihre Anstellung nicht durchsetzen ― sie ist eine Jüdin.―“