Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 22. Oktober 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-10-22.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-033A-0.
22/10 Dictirt. Briefe.― (Grein, Kakadu in London.)
Mit Heini Dr. Karolyi, wegen Zahnstellung, und Maschine.―
Nm. Thimig zum Thee. Besetzung des Eins. Weg, ferner Bitte, ich möchte ihm „Literatur“, zu Kammersänger und Boubouroche überlassen. Dann erzählte er, um „falschen Berichten vorzubeugen“ eine neuere Schäbigkeit von Trebitsch anläßlich Pygmalion. Zum Staunen war kein Anlass.―
Am „Bahnhof“.
Bei Zuckerkandls. Moll’s, Dirsztays, Schmidls, Lili und Emma Berger, Klimt, Kazi.― Mit Moll über Schaffensprobleme. Im übrigen langweilig und überflüssig.―