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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 7. Dezember 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-12-07.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0368-C.

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Chronik

Sonntag, 7. 12. 1913

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Traumtagebuch

Traum vom 7. Dezember 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Sonntag, 7. Dezember 1913

7/12 S. Träume: Dass Lili an Scharlach krank wird ― aber es zeigt sich am nächsten Morgen dass sie’s nicht ist; sie ist blass und dick;― von der Odilon (?), die auf einem Schragen (?) zum Richtplatz geschleppt wird (wache schreiend auf) ― von Goldmann, der an einen Tisch kommt, mich streichelt, worauf ich mich versöhne;― von Beethoven, der mir Klavier vorspielt, doch gelingen ihm die glissandi nicht.―

Spazieren Michaelerberg, Schafberg,― dem „Abenteurer“ nachgedacht.―

Nm. mit O. popul. Concert Musik Verein; Vera Specht spielte famos Liszt ungar. Phantasie ―

Mit Julius zu ihm nach Haus (auf dem Weg Aerzteclub angesehn), Hans etwas unwohl.―

Daheim weiter gelesen Goethe, über Faust (Graef) begonnen Shaw, Androklus.―