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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 17. Dezember 1913, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1913-12-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0372-0.

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Chronik

Mittwoch, 17. 12. 1913

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Fink und Fliederbusch, Typoskript

Publikation in Vorbereitung

Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Robert Roseeu, 17. 12. 1913

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A114

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »Fünfter Akt.«

Weiteres

Mittwoch, 17. Dezember 1913

17/12 Dictirt 5. Akt Scen. Fink.―

Nm. Ebermann; „schwer erkrank“,― möchte sich vergiften, hat nicht den Muth zu leben, nicht zu sterben; unlustig zu allem; Zwangsvorstellungen etc.;― will in ein Sanatorium, aber mit seiner Frau, die er auch an den Nerven ruinirt hat u. s. w. Ich soll eine Abschrift seiner Gedichte aufbewahren, sie nach seinem Tod mit einem Vorwort herausgeben … Schwerer Neurastheniker, nicht ohne hysterisch-komödiantische Züge,― und, wie er selbst weiss ― aber nicht einmal das kann einen rühren ― unerträglich.

Abd. mit O. bei Zuckerkandls. Musik. Goldmark Quintett; Marx Ballade. Marx anwesend. Vicki spielte famos Clavier. Wir gingen schon um 11.