Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 18. Jänner 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-01-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0392-B.
18/1 S. Vm. bei Richard. (Über Odysseus, das er auch anerkennt, aber nicht in gleichem Maße als ich. Über Unruh, von dem ich erzählte.) Spazieren; Pötzleinsdorf, Felder. Grauweißer Tag.―
Lili Fieber; Dr. Pollak.―
Die Herren vom Akad. Verband (und Direktor Herbst (Monistenbund)) wegen „Bernhardi“; ich schicke sie zu Weisse; sie kommen wieder; er erklärt sich „principiell bereit“.―
Spechts zum Nachtmahl. O. sang.― Er möchte gern einen Roman schreiben, Alma Mahler im Mittelpunkt ― die Wittwe des großen Mannes, die doch ihr eignes Leben leben will.