Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 1. März 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-03-01.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-03BC-D.

Download

Chronik

Sonntag, 1. 3. 1914

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Fink und Fliederbusch, Manuskript

Publikation in Vorbereitung

Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 1. März 1914

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Sonntag, 1. März 1914

1/3 S. Traum: Ich concertire mit O. Ich singe, unvorbereitet, ganz schlecht. Hoffe mich durch die letzte Nummer zu retten. Vorlesung eines Capitels eines Weingartner’schen Buchs ―, das ich aber selbst noch nicht kenne; insbesondere einige Fremdworte machen mir Angst.―

Spazieren mit Heini Himmel, Cobenzl, gegen Kahlenberg. Heini in Sorge, dass ich seinem Nachmittagsbesuch Menger, dem Primus, erzähle, dass er noch mit Soldaten spielt ― und was er mit den Burschen überhaupt spielen soll.―

Nm. seine Collegen Menger und Glücksthal.―

― Zum Thee Stephi, dann Frau Bachrach und Onkel Max Leitner.― Die Perlenohrgehänge.― Ama träumt, sie habe mir, der ich sehr elegant in grauem Gehrock vor ihr gestanden prächtige Orden angeheftet; und mich dann geküsst.―

Am „Fink“.― Das Bernard’sche Stück hat Berlin nur mäßigen Erfolg gehabt, was mir aus praktischen Gründen angenehm.―