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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 10. März 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-03-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-03C5-2.

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Chronik

Dienstag, 10. 3. 1914

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Fink und Fliederbusch, Typoskript

Publikation in Vorbereitung

Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A116

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »…könnt ich ja doch nicht schreiben…«

Weiteres

Dienstag, 10. März 1914

10/3 Dictirt Fink, 1. Akt vorläufig zu Ende.― (Im ganzen so talentverlassen, dass ich mich vor der Secretärin, dem guten Frl. Pollak genire.)―

Zu Richard, mich nach dem kranken Buben erkundigen. Schlichters Befürchtung hoffentlich unbegründet (meinem Eindruck nach).―

Zum Thee kam Baronin Suttner. Über die neuen Kriegsdrohungen. Sie ist eine gute, aber doch wohl im Grunde banale Person ― wie es Menschen die berufsmäßig „an etwas glauben“ müssen ― und gar „an den Sieg der Vernunft ―“ ergehen muss.―

Im Puppenfaust (Ehrbarsaal) mit O., Stephi, Frau Hofr. Zuckerkandl.― Hinter den Culissen, mit Brann. Wir alle, auch Vicki im Imperial soupirt.