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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 18. März 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-03-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-03CD-A.

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Chronik

Mittwoch, 18. 3. 1914

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Fink und Fliederbusch, Typoskript

Publikation in Vorbereitung

Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A116

Datumsangabe auf Blatt von Fink und Fliederbusch: »…erscheinendes Blatt zu machen.«

Weiteres

Mittwoch, 18. März 1914

18/3 Heute vor fünfzehn Jahren starb M. R.

Vm. Fink dictirt.―

Nm. 6 Volkstheater. Herr Knöpfmacher und Samuely vom Akad. Verband. Direktor Weisse schlug aus ganz guten Gründen September (statt Mai) für Bernh. vor; Knöpfmacher wehrte sich dagegen in ungeschickter und wenig sympathischer Art; immerfort den Standpunkt wechselnd. Verschiebung der Conferenz.―

N. W. Bühne, Auernheimer und Feld „das dumme Glück“. Ein insipides Zeug. Die Tochter Dora Fourniers, Enkelin Gabillons spielte unerträglich dilettantisch.―

Mit Mimi Giustiniani, Stringa, Leonie Guttmann, einer ungar. Freundin,― einem Franzosen Hrn. Mercereau im silb. Brunnen. Herr M. ein pazifizistischer nationennähernder, kunstkritischer, wohl etwas kubistischer, anständig strebender blonder Pariser.―