Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 3. September 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-09-03.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0475-C.
3/9 Vm. bei Gisa (Margots Mann Vallo wieder beim Heer).― In der Bank; mit Neuman und Stauber (― über die Ereignisse ― und über den Feuilletonismus (Bahr’s alberner „Gruss an Hofmannsthal“)).― Im Burgth. Rosenbaum erzählt von seiner und seiner Gattin Flucht aus dem bombardirten Lüttich. Thimig über seine Söhne, der eine einberufen, der andre krank zurückgeschickt. Absicht der Hofbühnen 3–4mal wöchentlich zu spielen. (Der Kaiser wollte gar nicht.)
Nm. Briefe.― Gisa und Hajek kamen; später die Hofrätin Zuckerkandl.―