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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 11. November 1914, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1914-11-11.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-04BA-E.

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Chronik

Mittwoch, 11. 11. 1914

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Adolf Weisse, 11. 11. 1914

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Mittwoch, 11. November 1914

11/11 Dictirt (zum 2. Mal) Brief an Weisse (der in schäbiger Weise tantiemenverkürzend sich benimmt).

Mimi zu Tisch. (Thränen. Stringa kann keinen Pass erhalten, um Italien zu verlassen. Ob sie hin soll? Materiell verzweifelte Situation.) Zum Thee außerdem ihre Freundin Frau Piekarski, die Hofrätin Z. Politisches. Untergang der Emden. Neue Cernirung Przemysl. Ypern.― Die Stimmung wieder sinkend.― Stephi ― auf ihrem Tisch die zwei Feldpostkarten, von Olden ― von Kiki. Materielles. Die Banken.―