Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 6. Februar 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-02-06.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0510-C.
6/2 Vm. bei Gustav. Über Eyolf u. a.― Besorgungen u. a. bei Buchhändler Heller der den Krieg als eine Folge des Kapitalismus ansieht. (Ich sage: Nur die Phantasielosigkeit der Menschen macht ihn möglich!)
― Die Blockade.―
An der „Großen Scene“ kleine Striche etc.―
Zum Thee Richard Specht; Wera macht ihm das Leben schwer. Er ging mit uns in die Burg zu Klein Eyolf (Loge) (1. Stock).― Ich hörte kaum eine Silbe! (von Worten kaum zu reden!).