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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 28. Mai 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-05-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-057F-1.

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Chronik

Freitag, 28. 5. 1915

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 28. Mai 1915

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Freitag, 28. Mai 1915

28/5 Traum: dass ein ital. Schiff „Geronimo“ in den Grund gebohrt werde;― dass mir ein Tischler eine Reparaturenrechnung von 300 Kr. praesentire ― doch sind 100 Kr. für Bücher dabei; endlich fahre ich mit irgend jemandem im Wagen, der statt in die Seitenstraße in ein Hausthor einbiegt, am Ende der Thoreinfahrt liegt ein Friedhof, rechts die Wand ist zerstört, man blickt wohl auch in einen Theil des Friedhofs; Hugo Ganz steht da und sagt: das ist ja meine Wohnung.―

Dictirt, und mit Frl. P. über meine Arbeitspläne geplaudert; sowie über meine Arbeitsart.―

Bei Speidels.

Nm. am „Nachklang“.―

Zu Saltens.

Nach dem Nachtm. zu Schmutzers; Billard, und dann mit ihnen, O. und Hr. Schnabel (ihrem Vater) ein Kindermackao.