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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 18. Juni 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-06-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0594-7.

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Freitag, 18. 6. 1915

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Freitag, 18. Juni 1915

18/6 In schwerer Melancholie erwacht. Spazieren über die besonnten Felder (nun sinds wohl keine mehr) gegen Pötzleinsdorf. Dort im Wald Notizen zum Weiher. Auch nur Rettung, solang ichs nicht schreibe!―

Am „Nachklang“.― Eine neue Scenen-Skizze zum Weiher begonnen.―

Lili zu mir auf den Balkon: Sag Vater, wenn die Leute kein Geld haben, so könnten sie doch arbeiten ― Holz hacken … Ich: Auch das darf man nicht überall. Die Bäume gehören dem und dem … Lili: Also so können sie Gedichtln machen … ―