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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 4. Juli 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-07-04.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-05A4-5.

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Chronik

Sonntag, 4. 7. 1915

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Gustaf Linden, 4.7.1915

Quelle: Arthur Schnitzler, Gustaf Linden: Ein Briefwechsel. 1907–1929, Wien: Edition Praesens 2005 (Wechselbeziehungen Österreich-Norden, Band 7).

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Sonntag, 4. Juli 1915

4/7 S.― Spazieren PötzleinsdorfNeuwaldegg, von wo mit dem zufällig getroffenen Auernheimer weiter. Hütteldorf.― Über Krieg, Snobismus u. a.―

Zu Tisch Stephi und Onkel Max. (Er erzählt von den jungen Wänglers, Kriegsgeschichten. Der ältre, nach hunderten Gefechten, ausgezeichnet (Cav. Offizier) krank zurück, will „um keinen Preis“ wieder ins Feld; der jüngre (18jährig), eben eingerückt, nach der ersten Schlacht; schreibt naiv: „Mein Lebtag hab ich nicht so was schreckliches gesehn.“―)

― Wera nach Tisch. O.singt ihr vor. Später Anna Specht.―

An der Cas. Nov.―