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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 13. Oktober 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-10-13.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0609-4.

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Chronik

Mittwoch, 13. 10. 1915

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)

Der Gang zum Weiher, Typoskript

Publikation in Vorbereitung

Briefe mit Autorinnen und Autoren
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Raoul Auernheimer an Arthur Schnitzler, 13.10.1915

Quelle: The Correspondence of Arthur Schnitzler and Raoul Auernheimer with Raoul Auernheimer’s Aphorism. Edited with introduction and notes by Donald G. Daviau and Jorun B. Johns. Chapel Hill: The University of North Carolina Press, 1972 (University of North Carolina Studies in the Germanic Languages and Literatures, 73).

Gedruckte Briefwechsel

Theodor Reik an Arthur Schnitzler, 13.10.1915

Quelle: Jeffrey B. Berlin/Hans Ulrich Lindken: Theodor Reiks unveröffentlichte Briefe an Arthur Schnitzler. In: Literatur und Kritik, 1983, H. 173/174, 182-197.

Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A111

Datumsangabe auf Blatt von Der Gang zum Weiher. Dramatische Dichtung: »Erster Akt.«

Kalliope Verbundkatalog

Schnitzler, Arthur: Der Gang zum Weiher [Dramatisches] (Drucktitel)

Erstes Objekt aus der Mappe. ca 113 Bl.Abschr. mit hs. Korr.

Weiteres

Mittwoch, 13. Oktober 1915

13/10 Kritiken fast durchaus günstig, besonders Salten, Kalbeck, Ludwig Bauer.― Aus Darmstadt Telegr. von Eger „Sensation“.

Jenny Mautner bringt mir Blumen, erinnert sich anläßlich Herbots mit feuchten Augen an Kainz.―

― Dictirt begonnen neues Scen. „Weiher“.―

Richard, im Garten und draußen mit ihm herum; über die Stücke, den Erfolg; allgemeineres; über seine Kinder Mirjam besonders, die Botanik studirt.―

Nm. kommt U.; über Stephi’s Familie, Zukunftsgespräch.

― Am „Nachklang“. Ungefähr 2. Buch vorläufig abgeschlossen.

― Schöner Artikel der Hofrätin über K. d. W.―

Gutes Gespräch mit O., wie schon lange nicht. Alte Pläne, Vorarbeiten zu Herbot.― Was zunächst zu thun?― Zu einem Josef fehlt mir das Selbstvertrauen, wohl mit Recht. Wohl weiss ich: im Dialogischen (was am Ende doch nur im „gestaltenden“ heißen kann),― im seelischen, vielleicht auch in einer gewissen Erweiterung (oder nur Lockerung?) theatralischer Form hab ich das Drama um einiges weiter gebracht; aber zum großen Künstler fehlt mir irgend ein letztes (und vielleicht auch vorletztes) und ich empfinde mich als Vorläufer.