Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 5. November 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-11-05.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0620-9.
5/11 Besorgungen Stadt. Frau Gisela Mayer (?), geb. A., die nun auch schon die silberne Hochzeit hinter sich.―
Bei Chiavacci. Zwei Beine amputirt,― halb gelähmt, kann nur lallen; hört aber ganz interessirt unsern Gesprächen (seine Frau (und die Söhne)) zu.―
― Dr. Feuchtwang, auf der Tram; über den für den Frieden zu befürchtenden antisem. Vorstoss, mit Bezug auf Galizien.―
Nm. U. 29, mit Confidenzen über Stephi zu O., bereit alles hinter sich zu werfen.
„Verführer“, neues Scenar. zum 3. Akt.―
Steiner; über seine bevorstehende Musterung.―