Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 10. November 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-11-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0625-4.
10/11 Vm. beim Oberbaurat Fellner, Praeses des Volksth.-vereins; wegen Rosenbaum. Er verhielt sich freundlich unverbindlich.―
Dictirt Cas. Nov.―
Nm. spazieren; Türkenschanzpark; Lili hüpft entgegen.―
U. 29 verzweifelt, bei O., weil von St. noch immer kein Brief; fährt (unerlaubter Weise) („als Zeuge“) nach L.―
Gersthofer Kino, sah mir Salten’s „Schuss im Traum“ an. (Fabelhaft nobel, mit Jagd und Grafen und Schlössern: nur Bad, aber man sieht nichts … und so.)
Nach dem Nachtm. Mirjam Horwitz; scharf, duftlos, aber klug, amüsant und uns recht anhänglich. Allerlei von Liesl, von Albert; von Fred; u. a.