Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 21. November 1915, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1915-11-21.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0630-7.
21/11 S.― Früh bei Mimi; die besorgt wegen U. 29. Pläne mit Stephi. Etwas vag und unsicher.
― Zu Frau Gomperz Bettelheim, altes Arthaber Palais; Uraufführung eines nachgelassnen Goldmarkquintetts (schön). (Rosé und die Hausfrau.) Hunderte Zuhörer.― Sprach u. a. mit Gustav, Direktor Paul Hammerschlag der seine Töchter, die sich deshalb bei mir beklagten nicht zur K. d. W. gehen läßt. Und zu Götz ― zu Romeo ― sagte Gustav, ja?!― Er könnte sich vor seinen Töchtern nicht weiter äußern.―
― Nm. im aphoristischen, allerlei Notizen.―
Im Volksbildungsverein, von Gund begleitet, sang O. sehr gut Brahms. Frau Schmidl und Hansi nachtm. nachher bei uns.―