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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 28. Februar 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-02-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0693-7.

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Chronik

Montag, 28. 2. 1916

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Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A223

Datumsangabe auf Blatt von Zug der Schatten

Kalliope Verbundkatalog
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Montag, 28. Februar 1916

28/2 ― Dictirt „Der Vorige“ in Bildern weiter.―

Dann mit O. auf den Eisplatz; Lili laufen sehn.― Heimgehend ― (aus dem Umstand: neues Personal,― deswegen heuer hier kein Conzert möglich ― Incompatibilitäten der Künstlerin Hausfrau etc.) ein Gespräch, in dem wir wieder einmal die Unhaltbarkeit des gegenwärtigen Zustands erkannten und aussprachen. Dies steht so einfach da; und ist, seit mehr als drei Jahren (mit Unterbrechungen ― die täuschten, ― die vielleicht wieder täuschen werden ―) die Tragik meines Lebens.―

Nm. Hermann Menkes; langweilig und hoffnungslos;― fühlt sich wegen seiner Eigenart (als Journalist beim N. W. J.) verfolgt ― letzte Lebenslüge.―

Zum Nachtm. Wittels. Über seine letzten Aufsätze; er nahm die Einwände klug hin. Meine Anfänge. Prolog zum Aegidius.―

― Vor dem Schlafengehn O. „Ich könnte von P. aus (Concert) direct nach Partenkirchen zur L.“ ― Wie du willst.―