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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 12. April 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-04-12.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-06BF-7.

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Chronik

Mittwoch, 12. 4. 1916

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Traum vom 12. April 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Mittwoch, 12. April 1916

12/4 Traum: Burgring, meine Eltern schlafend, in zwei Betten nebeneinander, ich sehe sie eigentlich nicht deutlich, war eben drin, Stephi mir nach: Warum bist du noch einmal hinein gegangen? Ich: Um dich noch einmal zu sehn. Sie: Das hab ich mir gedacht. Worauf wir uns zärtlich küssen. Erwachen in einem unverhältnismäßigen Glücksgefühl.―

Dict. „Wahnsinn“, und zu einer Novelle (Im Krankenzimmer) genauere Skizze.―

Zu Tisch Stephi.―

Las „Aegidius“ zu Ende, zu ungefähr gleicher Zeit geschrieben wie „Vor der Welt“ ― in dem schon allerlei zu spüren ist.―

Mit O. und Heini Oratorium Nowowiejski Quo vadis ― clerical-patriot. Veranstaltung; wegen Steiner der den Petrus (schön) sang.―