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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 22. Mai 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-05-22.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-06E7-9.

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Chronik

Montag, 22. 5. 1916

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Elisabeth Steinrück, 22. 5. 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Weiteres

Montag, 22. Mai 1916

22/5 Dictirt Autobiogr., literarisches u. a.―

Nm. am „Nachklang“.―

Zum Nachtm. SpechtSaltens. S. erzählt Kriegsanekdoten von Gefangenen, Entflohenen u. a.; von Terramare und seiner junge Frau, von Tresslers; amüsant wie immer; auch von einer Discussion mit dem alten Korngold,― von Rosenthal;― der Nachgeschmack nicht durchaus angenehm. In der Tiefe seiner Seele stets ein Übelnehmen.― Specht spielt etwas aus Korngolds Polykrates; ― Richard kommt mach dem Nachtm.; erzählt von Berlin, hat sein Stück nicht vorgelesen; die Stimmung und Ernährungsverhältnisse dort. Nicht ganz aufgeschlossen.―