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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 18. Juli 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-07-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0720-8.

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Chronik

Dienstag, 18. 7. 1916

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Pollaczek: Schnitzler und ich
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Dienstag, 18. Juli 1916

18/7 Regen (wie gewöhnlich).― U., zuerst im Vorübergehn bei St. gesprochen, dann bei uns. Freud hat ordinirt, dass er herkommt. (Ich hatte ihm schon vorher auf den Tag prophezeit, wann er wieder hier sein würde.) Seine neuen bequem-mattoiden Pläne.― Auch Mimi mit allem einverstanden, St. „soll nur keine Dramen draus machen“. Wir begleiten ihn zum Parkhotel, wo er mit B.s und Olga D. speist, um Nm. fortzureisen.―

Nm. am „Wahnsinn“.― Am Cas.― Gerty L. spielt aus Korngold Klaviersachen vor.― Allein gegen die Blaa spazieren.― Ama zum Nachtm.― O. mit ihrer Stimme unzufrieden. Sie spricht zu viel. Es ist hier wie in Wien.