Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 24. Oktober 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-10-24.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0782-9.
24/10 Bei Gustav, wo Richard, aus Salzburg kürzlich zurück, hat gearbeitet. Seine Zumutung an Reinhardt, Jacobs Traum nicht öfter als 10–15 Mal zu geben, damit er für die Tetralogie verhältnismäßig neu bleibe. Kommt natürlich nie dazu, selbst wenn R. drauf einginge;― er gäbe das Stück einfach weiter, trotz Contract, und Richard könnte den komischesten Prozess führen, den ein Autor je angestrengt.―
Begann Bermanns Maria Theresia und Josef II. zu lesen.―
Bei Dr. D. Kaufmann; er elektrisirte schandenhalber gibt aber die Sache (innerlich) auf.