Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 29. November 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-11-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-07A6-1.

Download

Chronik

Mittwoch, 29. 11. 1916

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 29. November 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

Weiteres

Mittwoch, 29. November 1916

29/11 Träume; ich rede davon, dass Lili auch ein Opfer des Krieges, gefallen, an einer (musikalischen) Terz,― stehe vor oder in einer Trafik Prinz Eugenstraße. Dann in einem tiefgelegenen üppiggrünen Garten, Cottage, der Speidels gehört, sage zu ihnen: Das traurige ist, daß man sich den Frühling im Winter nicht vorstellen kann ― und im Frühling erst recht nicht.

Dictirt „Sohn“ u. a.

Nm. am Fldb.―

November von Flaubert zu Ende.― Mit Heini Mozart Quintett.