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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 29. Dezember 1916, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1916-12-29.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-07C4-F.

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Chronik

Freitag, 29. 12. 1916

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Traum vom 29. Dezember 1916

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Freitag, 29. Dezember 1916

29/12 Traum: Schönes Krankenhaus, weiß. In einem kleinen Vorraum junges Wesen, St., nackt, will mich zurückhalten, immer gestört, sie war schon früher meine Gel.; ich brenne darauf sagt sie, endlich wieder; zuletzt öffnet sich sogar halb die Thür, die kleine blonde (4j.) Landesberger will herein; ich geb’s auf, den Gang hinauf, O. nach, die lächelnd aber mißtrauisch wartet; in den Operationssaal, wo ich erwartet werde; auf den Tisch, was will man eigentlich mit mir? Der Arzt, gross, dick erklärt mir (etwas hinterhältig) ― mein Ohr ― was? Lichtbäder oder so was ― ich wehre mich und entferne mich. (Schlechte Nacht, mit Kopfweh, nach Aerger über O., mit 0.6 Pyramidon!) ―

Generalpr. Burg Frank, Die treue Magd,― eine Marlittiade!―

Nm. Fldb. ― 2. Akt ziemlich abgeschlossen.

― Mit Heini Smetana Vysehrad, Bach.―

Las die Cas. Nov. durch;― sie kann fast als fertig gelten.―