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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 18. Februar 1917, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1917-02-18.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-07F7-6.

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Chronik

Sonntag, 18. 2. 1917

Aufenthaltsorte
Arthur Schnitzler digital (Werke 1905–1931)
Wiener Schnitzler
Mikroverfilmung des Nachlasses

Mappe A20

Datierte Abschrift aus einer Zeitung in Kritik und Antikritik

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Sonntag, 18. Februar 1917

18/2 S. Mit Kaufmann Dornbacher Park. (Über die „Dreiländerecke“, wo Religion, Philosophie, Kunst zusammenstoßen.― Der außerordentl. Erfolg der K. d. W. in Schweden. Deutsche Kritik, Kriegsheuchelei, meine Stellung im Allgemeinen. Recensenten und Kritiker. Persönliche Erfahrungen.―)

Zu Speidel. Über Elses Krankheit (leichte hysteroepileptoide Anfälle). Sie kam dann von uns.

Zu Tisch und bis übers Nachtm. Stephi. Zum Thee Frau Prof. Z. die nach Ragusa fährt (in Sehnsucht nach Meeres- und Marineblau). St. krank, Husten, Drüsen, soll, will fort, ev. Budapest; indes soll, will? U. hier nochmals versuchen, die Trennung von seiner Frau durchzusetzen.―

An Fr. d. R., mit welchem Einakter ich nicht recht zu Rande komme.―

Las Goethe Christiane Briefe heut zu Ende.

Einen dritten Einakter, den der Anonymus (als Doc. Dr. Billiter) brachte und der ein ebenso gebideter Schmarrn ist wie die andern.―