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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 17. August 1917, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1917-08-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-08AB-B.

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Chronik

Freitag, 17. 8. 1917

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Freitag, 17. August 1917

17/8 Vm. Residenz Hotel bei Ama und Mimi, die Dinstag in die Schweiz reisen; beide total zerrüttet. Bilder von Stephi.―

Mit O. Besorgungen, Paßsachen etc.―

Nm. Cas. Nov.―

Volksth.; Liebelei und Absch.souper mit Frl. Keller (sehr begabt) auf Wallners Einladung; mit O., Helene, Karl. Loge. Ich hörte so gut wie nichts.― Mit Regisseur Rosenthal sprach ich über allerlei Neueinstudierungen und Zusammenstellungen meiner Einakter. Wie sich die Dinge entwickelt haben, ist nun das Volksth. wichtiger als die Burg.― Die Stücke verändern sich beträchtlich, wenn man sie kaum mehr zu hören vermag; auch die eignen.

Wie wir heimkommen, hat Heini hohes Fieber.