Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 1. März 1918, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1918-03-01.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-096E-0.
1/3 Dictirt „Sohn“.
Hr. Stern (Volksztg.) Material sammelnd für ein Liebelei Feuilleton.
Nm. am Nachklang.―
Burgth.; Loge mit O., Heini, Kolap. Liebelei (Girardi) und Literatur.― Hörte wenig.― Auf der Bühne, in Girardis Garderobe („Schreiben S mir ein neues Stück“) ― (U. im Theater,― als Liebhaber des Frl. K., die die Schlager Mizi spielte. Ich schrieb neulich das Distichon: Hättest du, liebe, geahnt, wie tief sie dich heute begraben ― Nimmer den Becher von Gift hättest du gestern geleert.) ―