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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 16. April 1918, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1918-04-16.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-099C-B.

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Chronik

Dienstag, 16. 4. 1918

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Dienstag, 16. April 1918

16/4 Vm. Besorgungen. Beim Buchhändler Eisenstein. Hugo dort, aus Berlin zurück; Fischer kommt nicht her. E. über das Vergriffensein meiner Bücher, meine materiellen Verluste, Fischer’s Laxheit.― Begegne Prof. Gomperz (über den „Heldentod seines Sohns“, Czernins Demission; Parma!) Prof. Beer (Versuche seiner „Rehabilitation“, Buddhismus; Rachsucht ― er erklärt sich frei davon ―, Salvarsan, Malaria, medizinisches).― Panorama (Brenta);― Fr. Oppenheim (über O.s Gesang neulich bei Wassermanns, ihre Fortschritte, mein Zuhören „Sie sind gewiß ihr größter Bewundrer“―), in der Tram Else Sp. (Entlassungsgesuch der Bleibtreu, Maria Magdalena).

Nm. am Nachklang.―

Trio Eisenberger Rothschild Walter.