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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Sonntag, 28. April 1918, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1918-04-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-09A8-D.

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Chronik

Sonntag, 28. 4. 1918

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Samuel Fischer, zwischen 24.4.1918 und 29.4.1918

Quelle: Samuel Fischer, Hedwig Fischer: Briefwechsel mit Autoren. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main: 1989. (nur Korrespondenz mit Arthur Schnitzler)

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Sonntag, 28. April 1918

28/4 S. Vm. Hütteldorf― Knödelhütte ― Sofienalpe (auf neuen Wegen) ― Hameau ― Dreimarkstein ― Salmannsdorf.―

Nm. Marg. Gelbard, nach schwerer Krankheit; sehr lustig wie gewöhnlich; O. spricht zu ihr von ihrer „Psychose“ aus Gesangsgründen.―

Zum Thee Vicki und Mimi. Die Eltern Z. ganz einverstanden;― sie sollen die Hochzeit nur auf die Zeit nach dem Krieg verschieben. Wir sprechen über die Philosophie Arthur Kfm.s; auch Vicki empfindet sie als genial. Arthur Kfm. kommt, bringt mir Simmels Büchlein über Kant und Goethe. Spricht über andre Einwohner seiner Pension, u. a. über einen Buddhisten. Ein echter fragt Mimi? „So echt, daß ich ihn im Verdacht habe, daß er eigentlich ein Jude ist!“ ―

Onkel Max, z. N.―