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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 8. Juli 1918, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1918-07-08.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-09EF-E.

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Chronik

Montag, 8. 7. 1918

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Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Traumtagebuch

Traum vom 8. Juli 1918

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Montag, 8. Juli 1918

8/7 Traum: Meine alte erste Arztenswohnung Burgring; ein zweibettiges Zimmer ― ich schlafe aber nie da;― untersuche das Bett; es ist hart;― ich bin dann in der andern, großen Burgringwohnung;― dann in einem Hotelzimmer; im Bett mit einem (schwarzgekleideten) jungen Mädchen, die um acht in die Schule gehen muß (jede erotische Betonung fehlte) („Nachklang“ ― Lolotte!).

Vm. dictirt „Sohn“.

Nm. am „Nachklang“.

Besuchte Dr. Billiter, Reithlegasse. Besichtigung seiner Holzfiguren etc.

Mit Heini Beethoven Quintett.―

Äußerlich besseres Verhältnis zu Hause. Innerlich will es sich meinerseits nicht recht herstellen;― auch ihrerseits kaum viel mehr.