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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 10. Oktober 1918, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1918-10-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0A4D-4.

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Donnerstag, 10. 10. 1918

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Wiener Schnitzler
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Donnerstag, 10. Oktober 1918

10/10 Vm. Besorgung.― U. a. In der Buchh. Heller. Aus der polit. Lage ― Wilsons Verlangen nach Räumung der besetzten Gebiete vor Waffenstillstand ergab sich ein Gespräch, in dem Heller mir wieder durch sein renegatlich ententefreundliches Wesen und Geschwätz zuwider ward.―

Bei Bernau, Volksth.― Über Besetzung der „Schwestern“, Termin u. dergl.

― Daheim find ich Brief von Liesl, die mir mit Rücksicht auf die „Stimmung“ in Deutschland von Aufführung der Schwestern abräth. O. scheint ihrer Ansicht. Lasse mich nicht beirren. Geschimpft wird über das Stück jedenfalls;― mit welcher Ausrede ist am Ende egal.

Nm. am „Weiher“. (Täglich 1–3 Verse.) ―

Raoul Auernheimer.― Politisches.―

O. mit den Kindern von Schott’s.―

Mit Heini Beethoven Fünfte.