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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 30. August 1919, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1919-08-30.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0B90-5.

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Chronik

Samstag, 30. 8. 1919

Aufenthaltsorte
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Olga Schnitzler an Arthur Schnitzler, 30.8.1919

Quelle: Hermann Bahr, Arthur Schnitzler. Briefwechsel, Aufzeichnungen, Dokumente 1891–1931. Herausgegeben von Kurt Ifkovits, Martin Anton Müller. Göttingen: Wallstein Verlag 2018

Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 30.8.1919

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Samstag, 30. August 1919

30/8 Vm. Volkstheater. Mit Bernau die Besetzung von Lebend. Std. und Schwestern besprochen.

Bei Mimi Zuckerkandl; die Frau Prof. kam dazu, verweint ― Marg. Gelbard zieht Otto ganz von ihr ab ― sucht ihr nun auch die Kinder zu entfremden;― neulich war Otto von Baden aus in Wien, ohne sein einstiges Haus überhaupt zu besuchen u. s. w.― Und was sie ihm gethan, durch Jahre lang, zählt nicht mehr, hat sie vergessen.― Ich rieth, die Sache nicht (durch einen Brief, wie sie wollte) zu verschärfen, sondern bin für ein Gespräch zwischen Vicki und seinem Vater.―

Den Nachm. vertrödelt.― Gewitter. Las ein ziemlich überflüssiges Büchel von Techet „Menschen ohne Lachen“.―