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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 19. August 1920, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1920-08-19.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0CF3-5.

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Donnerstag, 19. 8. 1920

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Donnerstag, 19. August 1920

19/8 Vm. R. L. (die auf meiner Terrasse schlummert). Halbwahrheiten.―

Nm. Telegr. „Filmautoren“ ― Anatol für den Film an Amerika um 5000 D. verkauft (20% davon Filmautoren) ― Das ist ― rund eine Million! Was hätte das früher bedeutet ― Vermögen! Sorgenlosigkeit für den Rest der Existenz … Heute?― Nach früherem Geldwerth etwa 30.000 Kronen; die Hälfte überdies für Steuer abzuziehn.―

― Gegen Abend Hr. und Frau Askonas, mir über Altaussee berichten.

N. d. N. bei Fr. Patak, wo ich den New Yorker Rabbiner Nathan Krass kennen lerne, der aussieht wie ein amerikanischer Schauspieler.― Max Hayek, ein Festgedicht für Frau Patak vorlesend.