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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 30. August 1920, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1920-08-30.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0CFE-A.

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Chronik

Montag, 30. 8. 1920

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 30. August 1920

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Montag, 30. August 1920

30/8 Traum, wieder von O.;― ambivalent, mit sehr zärtlicher Betonung von ihr aus.― Ferner: ich erwache (so träum ich) in meinem Bett, im freien, an einem Geleise, jenseits warten Leute auf die Tram, es ist noch sehr früh, ich nehme deutlich eine Frau aus, die dem erwarteten Zug entgegensieht,― ich ziehe das rothe Plumeau hinauf, drehe mich um und schlafe (im Traum) weiter.―

― Etwas bessres Wetter.― Zu Gisa. Lili mit leichter Indisposition liegt, ist vergnügt.―

Nm. mit Arthur Kfm. nach Markt Aussee. (Über „Verstehen, Erkennen, Begreifen“.) ― Besorgungen.― Bei Richard und Paula, Gartengasse; er liest uns seine Corresp. mit Fischer vor.

Beim Seewirth mit Auernheimer’s genachtm.―