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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 28. September 1920, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1920-09-28.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0D1B-9.

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Dienstag, 28. 9. 1920

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Dienstag, 28. September 1920

28/9 Vm. bei Popper. Seine gute Haushälterin weinte, weil’s ihm so schlecht ginge;― Anfall u. s. w.― Geistig fand ich ihn frisch; und sehr erfreut über meinen Besuch. Hauptsächlich wurde das Capitel vom geistigen Eigentum besprochen, mit allerlei „heitern“ Erfahrungen meinerseits.― Politik. Selbst ein Horthyregime sagte er, sei ihm noch lieber als Unordnung … „Die Kommunisten soll der Teufel holen“ ―

Nm. am Weiher.―

Concert Fried (Mahler I. und IV.), mit Gustav.― O. mit Alma, Hofr. in der Loge. Sprach alle, auch die Gfn. Wydenbruck.―

Las „Weh dem der lügt“ wieder.― Begann „Werther“ zu lesen.