Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 27. November 1920, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1920-11-27.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0D57-5.
27/11 Vm. bei Helene Binder, die wieder meinen Rath in der Affaire ihrer Tochter will. Ein guter tüchtiger und reinlicher Mensch, aber gewiß nicht ganz normal.―
Zu Pick-Morino, der noch einige Retuschen an meinem Portrait macht.
Nm. am „Weiher“.―
Dr. Götzl.― Heinis Zustand objectiv unverändert, subjectiv besser.
Spiele mit ihm Errathen. (Ich errieth: das erste Auto, das bei einem eventuellen Einsturz des Eiffelthurms zu Hilfe eilen würde;― ferner: das Geräusch des ersten Steins, der von der Cheopspyramide herunterbröckelt.)