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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 5. Jänner 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-01-05.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0D7E-A.

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Chronik

Mittwoch, 5. 1. 1921

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Schnitzler – S. Fischer
Traumtagebuch

Traum vom 5. Januar 1921

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Mittwoch, 5. Jänner 1921

5/1 Probe Reigen. Die Keller als süßes Mädl.― (Bis zur Hälfte der Scene Ehegatte, süßes Mädl.) ―

― Abd. mit Heini „Musik“ (Kammerspiele (Wedekind)). Bonn (Prof. Reissner) vor der Vorstellung (ich glaube zum ersten Mal) gesprochen.―

N. d. N. ein Mscrpt. von Barber „Ein Liebesdrama“ nicht ganz unbegabt, aber im ganzen doch nichts.

Traum der vorigen Nacht: Ich gehe, gleite mit nackten Füßen über eine kothige Straße, Nacht,― Nebel;― endlich über spitze Steine, Schmerzen,― wache mit Ameisenlaufen und Schmerzen in beiden Sohlen auf (verschwinden gleich). (Hatte vor einigen Monaten ähnlichen Traum,― nur trug ich Galoschen.―)