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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 17. Februar 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-02-17.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0DA9-8.

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Chronik

Donnerstag, 17. 2. 1921

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Arthur Schnitzler an Stefan Grossmann, 17. 2. 1921

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

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Donnerstag, 17. Februar 1921

17/2 Zeitungen;― die liberalen, Tagbl., und N. Fr. Pr. vorbildlich in ihrer feigen „Objectivität“ … Eigentlich finden sie … ja das Gesindel habe wohl Unrecht aber … ich … immerhin, habe doch den Reigen aufführen lassen … u. s. w.―

Bei Richard, da unser Tel. verdorben einige Tel. Gespräche;― und auch mit ihm … Ich sage ihm, daß die Sache mit O. ziemlich entschieden sei. Er: ich solle bedenken, daß das sich nicht wieder regressiren lasse …

Dictire Briefe.―

Frl. Melanie Adler, wegen Hilfsaction für Dr. Feuchtwang.

Gegen Abend bei Lichtenstern; sie liegen beide mit Grippe.―

Volksth.; Loge, Androklus, mit Lili Heini (Wucki und Mucki Pollak).― Führte Lili im Zwischenakt auf die Bühne zum ersten Mal;― sie ging ganz verzaubert umher.

Mit Bernau über Recurs, geschlossene Vorstellung.

Heini, ohne mündliche, Nachprüfung bestanden.―