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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Samstag, 2. April 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-04-02.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0DD5-6.

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Chronik

Samstag, 2. 4. 1921

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Wiener Schnitzler
Traumtagebuch

Traum vom 2. April 1921

Quelle: Arthur Schnitzler: Träume. Das Traumtagebuch 1875–1931. Herausgegeben von Peter Michael Braunwarth und Leo A. Lensing. Göttingen: Wallstein 2012 (Bibliothek Janowitz, Bd. 20)

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Samstag, 2. April 1921

2/4 Traum, inhaltlich nicht deutlich;― irgendwie bei der Volksoper, auch Irene Auernheimer spielte eine Rolle in Beziehung zu ihrem Mann;― Stimmungsgehalt aber war eine gewisse Angst, daß O. wiederkehren könnte. (Zum ersten Mal im Traum ― bis vor etwa 3 Monaten immer noch die selbstverräterischen Zärtlichkeitsträume.―)

Bei Helene Binder. Über die Tochter; ich rathe ihr der sentimentalen Regung nicht nachzugeben und sie nicht bei sich wohnen zu lassen, da ich, wenn St. aus Amerika wiederkehrt, böses voraussehe.― Sie empfindet es schicksalshaft, mich „wiedergefunden“ zu haben.―

Gegen Abend Dr. Oswald Brüll.― Über die Reigensache;― die Feigheit der Freunde. Literarische Erinnerungen.―