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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Mittwoch, 27. Juli 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-07-27.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0E49-4.

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Chronik

Mittwoch, 27. 7. 1921

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 27.7.1921

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Mittwoch, 27. Juli 1921

27/7 Bad im See mit den Kindern.―

Lili nachher bei mir im Zimmer; wir sprachen wegen nächsten Winters, ev. notwendiger Ersatz für Wucki etc.; sie fragt endlich: „Wann wird denn die Mutter nach Wien kommen?“ Ich erkläre ihr: Du weißt ja, die Mutter will nicht in Wien leben ― vorläufig wird sie wohl noch in M. bleiben, aber sie wird vielleicht bald in die Nähe ziehn,― vielleicht einmal ganz zurück kommen.― Lili weint. Ich nehme sie an meine Schulter, küsse ihr die Thränen fort, wir weinen beide. Sie fragt weiter nichts. Ich sie: „Willst du vielleicht auch fort von Wien?“ Sie fast heftig: Nein …

Zu Tisch bei Hajek’s.― Ein Dr. Schnierer mit Braut Frl. Hift.―

Nm. Umzug zum Seewirth. Schönes Zimmer, wunderbarer Blick.― Kurzer Brief an H. K.

Melancholischer Spaziergang.― Zu Haj.s. Mit Gisa im Salettl; erzählte ihr einiges ―

Seewirth gen.― Auernheimer, Zifferer (jetzt Paris).