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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 4. August 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-08-04.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0E51-A.

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Chronik

Donnerstag, 4. 8. 1921

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Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 4.8.1921

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Donnerstag, 4. August 1921

4/8 Vm. dictirt Briefe.― Einiges scenar. zum Verführer, mit Kolap ein Gespräch darüber. Wie das Stück nun mit mir zu spielen beginnt. Außerordentliche Lebendigkeit der Gestalten. Märchenhaftigkeit des ganzen.

― Nm. Notizen zum Verführer.― (Regentag.)

Zur Jause bei Gisa. Dort Maler Horovitz jun. und Frau; Frau Brevée, eine holländ. Schauspielerin ― Candida ― (spielt Justina, Gefährtin); jugendliche Mutter,― drei Töchter, bis 16;― Arztensfrau, Tendenz zum Landleben, Sport; reine Stirn. (Über Aufführung meiner Stücke in Holland; allg. über Production; Horovitz erzählt den Inhalt von einigen meiner Sachen (Leb. St.) ―)

Seewirth. Hr. Bergstein (von seiner Verwundung; er möchte die Kriegszeit nicht ungelebt; ist (was sich viele einbilden) zum Buddhisten geworden).―

Arthur Kfm. n. d. N. („Denken“ … „Wollen“.) ―