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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Montag, 15. August 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-08-15.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0E5C-F.

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Chronik

Montag, 15. 8. 1921

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Gedruckte Briefwechsel

Hedy Kempny an Arthur Schnitzler, 15.8.1921

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

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Montag, 15. August 1921

15/8 Früh einiges zum Verf.―

Vor dem Hotel Raimund Hofmannsthal, der auf hier wohnende Drachs wartet, um mit dem Auto nach Salzburg zu Jedermann zu fahren. Musiker wolle er nicht werden, es gibt schon zu viele. Techniker; sei befreundet mit einem ukrain. Collegen, sie wollen in 10 Jahren die Ukraine wieder aufbauen.― Seine „Cesarino“ Art ―

― Mit Zifferer hin und her; urheberrechtliches;― mit ihm und General Hallier.―

Lichtensterns erscheinen verspätet.―

Mittagessen bei Schwarz’, mit Kaufmann.―

― Wie ich zurückkomme, sind L.s fort, dem kleinen war nicht wohl gewesen.― Daraufhin unverhältnismäßig allein.

Bei Gisa zur Jause. Arth. Kfm.; Simons, Altmanns. S. betont seine Jugendlichkeit nach der SteinachLichtenst.’schen Operation.―

Mit Arth. Kfm.; dann Irene Auernheimer und Helene Piekarski Tressen spazieren; mit Irene zurück, die mir u. a. von dem Tod ihres ersten Mannes (etwa vor 16 Jahren) erzählte und weinte.―

Beim Seewirth allein gen.―