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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 13. September 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-09-13.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0E79-E.

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Chronik

Dienstag, 13. 9. 1921

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Schnitzler – S. Fischer
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Dienstag, 13. September 1921

13/9 Lili 12. Geburtstag. Ich schenkte ihr eine silberne Armbanduhr mit Radiumzifferblatt und Sekundenzeiger, die sie dringend gewünscht, u. a.―

Brief von O.; über ihr Hieherkommen, ihre Heimatlosigkeit, über G.; ihre Sehnsucht nach Lili;― im ganzen sehr enervirend. Ihr Brief an Lili, voll Sehnsucht.―

Brief von Lucy, die mir vorschlägt, ihre Tante Fried, die Wittwe von A. H. Fried, als Hausdame zu nehmen.

Gespräch mit Heini darüber;― daran anschließend über O.’s Hieherkommen;― das auch von Heini im jetzigen Moment als inopportun, und auch für Lili nicht günstig angesehen wird.―

Kolap; aus Altaussee zurück. Gespräch; und einige Briefe dictirt, Kolap zu Tisch.―

Zur Jause (Lili) die Anninger Buben und Annie S.

Am Roman weiter.―

Im „Unionhotel“ gen. Balkanischer Eindruck.