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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Dienstag, 25. Oktober 1921, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1921-10-25.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0EA3-D.

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Chronik

Dienstag, 25. 10. 1921

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Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Gedruckte Briefwechsel

Karl Rosen an Arthur Schnitzler, 25.10.1921

Quelle: Renate Wagner (Hg.): Der Briefwechsel Arthur Schnitzlers mit Max Reinhardt und dessen Mitarbeitern. Otto Müller Verlag, Salzburg: 1971.

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Dienstag, 25. Oktober 1921

25/10 Vm. bei Clara Pollaczek, die mir fünf leidliche Einakterchen Foxtrott übersandt hat und Empfehlungen wünscht. Ich weise sie an Schulbaur, zu ev. Cabaret Aufführung.―

Volkstheater. Mit Bernau und Schulbaur über Besetzung Leb. Std. Forest, der auch einiges spielen möchte.

Zu Maler Horovitz Frankgasse 1 ― betrete nach 10 Jahren die Wohnung wieder, in der Mama wohnte. Frau Brevée aus Holland, Auernheimers. Später Hofr. Klarwill, Dr. Brevée und Tochter.― Mit Frau Br. über Vorlesungen in Holland, ev. April, ev. Aufführung Lebend. Stunden. Sonderbare Duplicitäten: Ich komme eben aus dem Vth. ― wo gleichfalls über Leb. Std. verhandelt wurde.― Ferner: Die alte Wohnung nach zehn Jahren. Endlich: Brevées sind Vorm. mit dem Maler Leo Delitz herumgegangen ― und ich fragte Frau Clara P. zur gleichen Stunde, von wem ihr Portrait an der Wand herrührt?― Von Leo Delitz.―

Concert des russ. Cellisten Beloussoff; mit Frau Helene Binder (und Kennedi) die ich als Cellistin eingeladen hatte.―