8/11 Vm. bei Trude Zuckerkandl (Dr. Stekels Tochter); die mich gebeten. Wir sind eigentlich alle d’accord. Frau M. soll zu Helene B. ihrer Mutter zurück; die sich nur die Besuche St.s verbietet. Dieser selbst soll wieder zu den Seinen. (Bleibt natürlich was er war, ein ziemlich verlogener Schubiak.) ―
― Bei Ama; sie liegt zu Bett; Prof. Müller bei ihr. (Asthmat. Anfälle.)
Nm. an der Nov.―
Zum Thee bei Saltens. Gesellschaft. Sprach u. a. mit der Wohlgemuth (Gfn. Thun) über die schönen Medardus Zeiten;― mit Dr. Menczel über seine Bibliothek und die finanz. Zustände.
― Russ. Th. Hamsun, Vom Teufel geholt.―
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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. (https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/)
Aufführung von Vom Teufel geholt, 8.11.1921
Samuel Fischer, Leo Greiner an Arthur Schnitzler, 1921-11-08