Zitieren

Empfohlene Zitierweise
Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 10. Februar 1922, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1922-02-10.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0F0F-5.

Download

Chronik

Freitag, 10. 2. 1922

Aufenthaltsorte
Schnitzler/Bahr
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Hedy Kempny, 10.2.1922

Quelle: Hedy Kempny und Arthur Schnitzler: Das Mädchen mit den dreizehn Seelen. Eine Korrespondenz ergänzt durch Blätter aus Hedy Kempnys Tagebuch sowie durch eine Auswahl ihrer Erzählungen. Hg. v. Heinz P. Adamek. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1984. (Neue Frau)

Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Julius Bittner, 10. 2. 1922

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kalliope Verbundkatalog
Weiteres

Freitag, 10. Februar 1922

10/2 Steueramt, in Erwerbsteuerangelegenheiten. Herr Prade.

Dict. Briefe. Verführer;― Sc. Aur. ― Falkenier ― in Schlagworten, erfasste den Telegrammschwindel der Expressionisten.

Heini spielte mir und Kolap Strauß Alpensymphonie vor, ich las die Partitur mit; freute mich seiner Musikalität.

Hr. Leonhard Frank; wegen der Künstlerhilfe für die Hungernden in Rußland. Schade daß dieses Mitleid bei manchen Literaten politisch betont ist.

Frl. Bienz aus der Schweiz; von der Clarté, Freundin Barbusse; wegen eines Sammelbuchs auch für die Hungernden. Gewesene Schauspielerin.

Z. N. bei Lichtensterns; überflüssig.― Gesellschaft.―