Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 23. März 1922, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1922-03-23.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0F38-6.
23/3 Dictirt Verf., Briefe.
Hr. Stefan Lux; in Angelegenheit eines Beatrice Films und andrer Kinoangelegenheiten. Er gefiel mir ganz gut.
Nm. H. K.;― die bei der Steuerbehörde Auskunft geben sollte, woher sie die Francs für ihre Reise nach Palermo habe.―
Z. N. bei Alma und Werfel.― Frl. Langewiesche, eine ausgeflogene tuberkulöse Bürgerstochter aus München, die bald verschwand.― Später kam Furtwängler. Man sprach übel von R. Strauß; der alles auch die Oper nur als Mittel für sich benütze;― von Wagner, Brahms,― veränderte Stellung zu ihnen. Erinnerungen an Burckhard.―