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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Donnerstag, 23. März 1922, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1922-03-23.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0F38-6.

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Chronik

Donnerstag, 23. 3. 1922

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an Carl Nordberger, 23.3.1922

Quelle: Bernd Kürschner: Arthur Schnitzler und die schwedische Kinderhilfsorganisation Rädda Barnen. In: Text & Kontext. Jahrbuch für germanistische Literaturforschung in Skandinavien, Jg. 36, 2014, 151–172.

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Donnerstag, 23. März 1922

23/3 Dictirt Verf., Briefe.

Hr. Stefan Lux; in Angelegenheit eines Beatrice Films und andrer Kinoangelegenheiten. Er gefiel mir ganz gut.

Nm. H. K.;― die bei der Steuerbehörde Auskunft geben sollte, woher sie die Francs für ihre Reise nach Palermo habe.―

Z. N. bei Alma und Werfel.― Frl. Langewiesche, eine ausgeflogene tuberkulöse Bürgerstochter aus München, die bald verschwand.― Später kam Furtwängler. Man sprach übel von R. Strauß; der alles auch die Oper nur als Mittel für sich benütze;― von Wagner, Brahms,― veränderte Stellung zu ihnen. Erinnerungen an Burckhard.―