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Arthur Schnitzler: Tagebuch 1879–1931. Digitale Ausgabe. Herausgegeben von Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wien, 2021. Freitag, 26. Mai 1922, https://schnitzler-tagebuch.acdh.oeaw.ac.at/entry__1922-05-26.html (Stand 14. 7. 2026), PID: http://hdl.handle.net/21.11115/0000-000C-0F78-E.

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Chronik

Freitag, 26. 5. 1922

Aufenthaltsorte
Wiener Schnitzler
Kulturveranstaltungen
Schnitzler – S. Fischer
Schnitzler – S. Fischer
Gedruckte Briefwechsel

Arthur Schnitzler an David Josef Bach, 26. 5. 1922

Quelle: Arthur Schnitzler: Briefe 1913–1931. Hrsg. v. Peter Michael Braunwarth, Richard Miklin, Susanne Pertlik und Heinrich Schnitzler. Frankfurt am Main: S. Fischer 1984. (PDF unter: https://schnitzler-briefe.acdh.oeaw.ac.at/)

Kalliope Verbundkatalog
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Schnitzler, Arthur an Bach, D. [Briefe]

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Freitag, 26. Mai 1922

26/5 Vm. Briefe dictirt.― Mit Kolap über die diversen Zeitungsartikel. Übler Nachgeschmack. Bei allem „Feiern“ wie wenig wirkliches „Wohlwollen“ ― „tiefes Verständnis“, wie viel Neid, Mißgunst, Tücke, Dummheit … ― Und wieder fehlt ― nicht der aus vollem Herzen anerkennt ― aber der einmal den bewußten Fälschern und Hämlingen übers Maul fährt.―

Gerty Rheinhardt erzählte Mimi Z., … es sei nicht richtig, daß die Sache O.G. zu Ende.― (So auch mein Gefühl. Daher auch wohl seit ich fort bin kein Wort ― und daher hütet sie sich nach meinen Beziehungen intensiver zu fragen.)

Nm. überbringt mir Gesandtschaftsecr. Morikazu ein Schreiben zweier japan. Schriftsteller Kusuyama und Yamamoto wegen Übersetzungsrecht Eins. Weg, Geronimo u. a. ― mit einem Scheck von 40.000 M.!―

Sichtete die Geburtstagsbriefe etc.―

Mit Heini Burgth. ― Kain von Wildgans;― hörte wenig.